Geteilte Angst ist halbe Angst - wovor Zahnärzte zittern

Shownotes

Wie wir als Zahnärzt:innen mit Sorgen, Stress und Verantwortung umgehen

Kennt ihr diese Gedanken am Sonntagabend oder Montagmorgen, wenn die neue Praxiswoche beginnt und ihr gedanklich schon bei euren Patient:innen seid? Was, wenn die Krone nicht hält? Was, wenn ein Implantat locker ist? Was, wenn eine anspruchsvolle Behandlung nicht so läuft wie geplant?

In dieser Folge von Beyond the Floss sprechen wir ehrlich darüber, wie viel mentale Verantwortung der Beruf als Zahnärztin oder Zahnarzt mit sich bringen kann. Denn auch wenn wir die Praxistür am Ende des Tages schließen, bleiben manche Fälle trotzdem im Kopf. Wir denken über Behandlungen nach, fragen uns, ob alles gut verheilt und machen uns manchmal schon Sorgen, bevor wir überhaupt wissen, ob es tatsächlich ein Problem gibt.

Wir sprechen darüber, warum Praxissoftware Fluch und Segen zugleich sein kann, weshalb ein kurzer Blick in den Terminplan manchmal unnötigen Stress auslöst und wie wichtig es ist, sich bewusst von der Arbeit abzugrenzen. Denn meistens ist die Situation am Ende gar nicht so schlimm, wie wir sie uns vorher ausgemalt haben. Und selbst wenn tatsächlich etwas nicht optimal gelaufen ist, finden wir fast immer eine Lösung.

Außerdem geht es darum, wie wir mit anspruchsvollen Behandlungstagen umgehen, warum gute Vorbereitung Sicherheit gibt und weshalb Ruhe im Behandlungszimmer oft übertragbar ist. Wenn wir selbst entspannt bleiben, wirkt sich das auch auf unser Team und unsere Patient:innen aus.

Ein weiteres wichtiges Thema dieser Folge: Wir müssen mit unseren Sorgen nicht alleine bleiben. Der Austausch mit Kolleg:innen kann unglaublich entlastend sein. Manchmal hilft schon ein kurzes Telefonat, eine ehrliche Nachricht oder der Satz: „Ich kenne dieses Gefühl auch.“ Denn geteilte Angst ist eben oft halbe Angst.

Wir sprechen darüber, wie wir lernen können, nach Feierabend besser abzuschalten, warum Hobbys, Sport und bewusste Auszeiten helfen und weshalb es wichtig ist, den eigenen Beruf nicht zum einzigen Mittelpunkt des Lebens zu machen.

Wenn ihr diese Gedanken kennt, seid ihr nicht alleine. Wir haben sie auch. Und wahrscheinlich erleben viel mehr Zahnärzt:innen diese Sorgen, als offen darüber gesprochen wird.

Schreibt uns gerne: Könnt ihr nach Feierabend gut abschalten? Und schaut ihr von zu Hause aus noch in eure Praxissoftware?

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und eine möglichst stressfreie Woche!

Eure Anni & Nora

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Transkript anzeigen

00:00:00: Schon wieder Montag.

00:00:05: Das stimmt ja!

00:00:08: Ich bin montags morgens superhäufig, so total ruhig.

00:00:14: Interessanterweise?

00:00:15: Ja okay.

00:00:16: Ich stehe auf und denke mir wow es ist noch so früh ich habe morgens so früher.

00:00:21: sie stehen montags immer um sechs auf.

00:00:22: da hab' ich immer das Gefühl ich kann auch den ganzen Tag erleben Aber irgendwie auf so eine Sen-Art und Weise, also interessanterweise bin ich gerade Montagsmorgens oft durch das Wochenende entspannter als Sonntagsabend zum Beispiel.

00:00:38: Sonntagabends mache ich mir Stress vor der nächsten Woche.

00:00:41: Ja, weil ich denke, Gottmorgens muss ich früh aufstehen!

00:00:44: Ich habe den und die Patientinnen und da mache ich mich jetzt schon Gedanken... Und oft ist es so wenn ich dann montagsmorgen aufwache, denke ich alles ist gut, weil auch noch bei mir bin Da bin ich noch so alleine, also mit mir halt nicht mit noch vierzig anderen Menschen in meinem Kopf.

00:00:59: Weil abends habe ich nämlich vierzig andere Menschen mindestens in meinem Kopf drin und die ganzen Schicksale und die ganze...

00:01:07: Man merkt sich halt was ist da auch nichts zu schritten?

00:01:09: Was ist die folgende Frage so?

00:01:10: Ja!

00:01:11: Und auch wenn die dann erzählen, die Patientin ... Ich finde das ja total schön aber dass durch Ärzte geheimnisst haben wir das ja auch immer so viel in uns.

00:01:19: Ja, kann man halt nur mit anderen.

00:01:22: Ja und dann auch nicht so richtig.

00:01:23: Man ist immer so alleine damit.

00:01:25: Und vor allem selbst wenn du es jemandem anders erzählst... Es ist selbe.

00:01:27: ...es sehr interkordial.

00:01:28: Derjenige kennt ja die Patientin nicht oder die hat diese Situation dabei.

00:01:32: Wir sind ja eh immer alleine.

00:01:34: Genau!

00:01:35: Deswegen bin ich dann wirklich morgens teilweise so richtig ruhig und finde das total schön.

00:01:40: Wenn ich dann spätestens in den Berliner Straßenverkehr starte

00:01:43: Wann wirst du gestresst?

00:01:45: Sehr schnell, aber sicher.

00:01:47: Sehr schnell vorbei!

00:01:48: Was sind deine

00:01:49: Montagsmorgensgedanke?

00:01:50: Ja was sind DEINE Montagsmorgensgedanken?

00:01:53: Also ich hab halt am Anfang der Woche... Ich habe halt immer Bock.

00:01:58: Voll gut!

00:01:59: Ich bin halt... Ich hab ja meistens am Sonntag meinen Long Run gehabt und dann bin ich eher

00:02:05: so... Long Run ist dann viel viel Kilometer langer.

00:02:07: Also mindestens

00:02:07: fünfzehn.

00:02:08: Ja, fünfzehnt okay.

00:02:09: Mindestens fünf Zehn und ein Teil länger Und

00:02:12: dabei kannst du so richtig abschalten.

00:02:14: Das ist mein Sinn,

00:02:15: mega!

00:02:15: Das heißt ich habe das halt eher am Sonntag und dann bin ich danach so gut kaputt.

00:02:21: Ich weiß nicht, ich hab was geschafft, ich habe etwas für mich gemacht und vor allem beim Laufen bist du auch alleine.

00:02:26: aber... ...ich kann zum Beispiel beim Laufend megagut denken.

00:02:30: Dann kommen mir tausende Einfälle oder ich habe meinen Handy dabei und dann spreche ich mir immer Sprachnachrichten auf.

00:02:35: Oder mir?

00:02:36: Ja, oder dir.

00:02:37: Die schicke ich dir dann.

00:02:39: Ich nehme sie halt erst auf so immer auf diesen Voice Recorder und die sind dann so... Und dann müssen wir ganz machen!

00:02:45: Und dann sollten wir noch so... Meistens kann man das nicht verstehen.

00:02:49: Dann ist auch der Wind... So.

00:02:51: Aber dann hab' ich halt danach meinen Send Moment weil ich weiß okay, ich war laufen, ich habe dann was gegessen und dann genieße ich mein Sonntag mehr aus einem Sonntagsgenießmenn.

00:03:02: Und da bin ich halt am Montagmorgen.

00:03:04: so ok Die ganze Woche liegt noch vor dir.

00:03:09: Du musst jetzt, oder du willst jetzt das und das und dass machen.

00:03:13: Heute fangen wir an die To-do Liste abzuarbeiten, die ich halt immer in meinem Kopf habe und aufgeschrieben.

00:03:19: Ich bin ein To- do Listen Schreiber.

00:03:22: Und dann freue ich mich immer schon drauf diese Dinge dann am Ende abzuhaken... ...und bin dann halt am Montagmorgen eher so voll Energie.

00:03:31: Das heißt, jetzt geht's los!

00:03:32: Okay nehmen wir mal an, du hättest jetzt so eine Behandlung, die du schon lange vorbereitet hast und die aber auch sehr anspruchsvoll ist.

00:03:39: Woran auch sag ich mal viel hängt.

00:03:40: also du weißt das sind aufeinander folgende Behandlungen Schritt eins muss gut werden damit Schritt zwei auch gut wird.

00:03:46: es ist was ansprungsvolles für die Assistenz auch für die Vorbereitung in der Praxis.

00:03:50: Und dann bist du aber eher sehr positiv und du machst jetzt kein Stress.

00:03:54: Also, mir ist es halt eher so eine Neugierde quasi.

00:03:57: Um dann zu denken... Du

00:03:58: fühlst dich so gechallengt, du denkst dich okay?

00:03:59: Genau das.

00:04:00: Wir gucken jetzt mal wie weit wir heute kommen und wie viel man am Rest noch planen muss.

00:04:04: Würdest

00:04:04: du dich da als Ärgerheit sich beschreiben in der Stelle oder

00:04:06: nicht?

00:04:07: Und hier hast du nicht genau was du jetzt meinst!

00:04:08: Ich meine damit, dass du an dieser Stelle denkst, ich will diese Behandlung rocken.

00:04:12: Ich

00:04:12: bin beschissene zweiundfünfzig und ich werde dieses Kleid rocken!

00:04:16: Kann ich ja filmen, was das

00:04:17: ist?

00:04:17: Das ist so Sex and the City!

00:04:20: Bildungsschlücke!

00:04:21: Wo sie das gleiche Kleid anhaut.

00:04:22: Ja,

00:04:24: stimmt.

00:04:25: Oh Gott!

00:04:25: My Desirous?

00:04:26: Ich glaube ich habe es aus Englisch geguckt.

00:04:28: Wir beschissen in Zeit fünfzehn

00:04:29: und ich werde dieses Kleid rocken.

00:04:31: Mega.

00:04:31: Die Behandlung rocken... Na ja, ich bin halt dann einfach gut vorbereitet.

00:04:36: Ich bin da einfach so gespannt wie funktioniert das jetzt.

00:04:39: Und klar, man will mir dann mein Bestes geben.

00:04:41: also das auf jeden Fall.

00:04:42: Also ich will schon auch was Gutes danach rausbekommen, gutes Ergebnis und

00:04:48: so.

00:04:49: So das Gefühl, ich muss besonders ruhig sein damit ich alles drumherum auch ruhig mache.

00:04:56: Also ich habe immer das Gefühl wenn ich entspannt bin sind andere anderen auch entspannt.

00:05:01: Wenn du mich nicht sehen kannst, dann kannst

00:05:03: du mich auch nicht sehen!

00:05:06: Verstanden, ja, das Prinzip kennen wir.

00:05:08: Du siehst

00:05:09: mich?

00:05:09: Du siehst mich ein bisschen und du siehst dich nicht.

00:05:11: Ja genau.

00:05:13: Also wenn ich dann reinkomme und ich komme zum Beispiel ja sehr knapp zur Arbeit.

00:05:19: Ich auch selten zu spät, aber ich bin jetzt niemand der weil er schon aufgeregt ist vor dem Tag extra ne Viertelstunde früher kommt, weil er das Gefühl hat er könnte dann noch was rausreißen.

00:05:32: oder so habe ich nicht, weil ich immer denke die Welt geht nicht unter sich versuchts schon auch und dass es wirklich ein Typ sind kann ich irgendwie.

00:05:40: relativiert euch das ganze mal.

00:05:42: alles is gut.

00:05:43: Es ist nicht schlimm So lange

00:05:48: du wild bist.

00:05:49: Nein, aber es ist wirklich... Du hast echt einen Klammgefühlstück!

00:05:51: Also...

00:05:53: Du bringest mal das Trägeratis auf dem Silbertabler.

00:05:56: Du sprichst mit mir in Nimes.

00:05:58: Übrigens ab und zu spät kommen morgens wird dran sein.

00:06:01: In Berlin war das immer so.

00:06:03: Die Praxis war eben erdig.

00:06:04: Und dann hast du ja draußen diese Milchglasfliegelung, die man mal nicht reingucken kann und unten drunter war aber ein Teil, wo man schon durchgucken konnte.

00:06:14: Und meine allerliebste Lieblingsassistenz, die wusste ich habe nämlich einen Roller gehabt und dann hat sie immer geguckt ob die Vespa schon draußen steht, unten runter.

00:06:24: Wenn sie gesehen hat, dass die Veszpa steht, dann wusste sie, ah ja Frau Doktor ist gleich da!

00:06:29: Sie wird sich jetzt sehr schnell umziehen Und dann hat sie den Patienten gesetzt.

00:06:32: Das war immer so das unabgesprochene Zeichen, das wusste ich aber ganz lange nicht und es hat sie mir dann irgendwann erzählt... Gesteckt!

00:06:39: ...und dann habe ich den Roller immer extra so hingestellt dass man ihn gut sehen kann halt vor das Zimmer.

00:06:44: Ich finde nämlich ganz wichtig und das gibt mir Sen Montag morgens, dass ich mir trotzdem so viel vom Montagmorgen wie möglich für mich nehme.

00:06:55: Bis zur letzten

00:06:57: Sekunde mache ich

00:06:58: quasi mein Wochenende länger.

00:06:59: Länger ist honnendisch?

00:07:02: Länger sagt man auf Deutsch.

00:07:04: Ja,

00:07:04: korrekt.

00:07:07: Also mich hat das nie gestresst an mich schnell umzuziehen weil das finde ich nicht schlimm.

00:07:10: Das

00:07:11: stört mich auch nicht.

00:07:12: also... Ich finde immer so viele Patienten sagen mal zu mir sie strahlen immer und bin ja aber ich bin jetzt glücklich dass sich Das machen kann, weil es ist auch wirklich wir dürfen und auch manchmal für nicht.

00:07:27: Nicht vergessen was für ein Privileg es ist dass man montags morgens zur Arbeit gehen kann voll das ist schon etwas cooles ja auch wenn unser Job anstrengend ist es ist schon auch schön und letztlich Also auch wenn da was Stressiges kommt, alle geben ja auch ihr Bestes irgendwie.

00:07:43: Und jeder tut was er kann und ich finde manchmal braucht man da so ein bisschen Abstand von, dass man sich so denkt ist es auch also super schön?

00:07:49: und das ist auch nur einen Tag und zwar Montag aber alles gut.

00:07:53: Ja

00:07:53: und es ist auch Nur Arbeit.

00:07:56: Man darf sich auch nicht in diesen Sog glaube ich reingeben.

00:08:01: dann in den Studel dessen Was ist mit der Krone, wenn ich zu Hause bin?

00:08:07: Was macht der Patienten?

00:08:08: Geht es wirklich gut.

00:08:09: Ich meine wir alle decken über die Patientin nach auch immer.

00:08:14: Trotzdem aber zu denken lasst uns mal ein bisschen mehr Barista sein Wenn die Kaffeemaschine aus ist und die Bar ist zu oder das Café

00:08:24: gibt's

00:08:24: kein Kaffee mehr.

00:08:26: So was ich schon krass finde ist dass wenn ich reingucke und nicht in der Praxis bin quasi nichts tun kann.

00:08:33: Na ja, in das Programm.

00:08:35: Also reingucke in das Programme und ich sehe dann xy kommt mit nicht näher beschriebenen Problem also quasi einfach nur Schmerzen.

00:08:43: Das

00:08:43: würde mich zum Beispiel triggern.

00:08:45: Das will auch gar nicht.

00:08:46: Ich möchte zu Hause nicht in meinen Programmen gucken können Ja!

00:08:49: Also ich finde es ist ins Fluch und ein Segen zugleich.

00:08:51: Ich fände es cool ihr würdet mal abstimmen ob ihr findet.

00:08:54: Homezugang zur Praxis.

00:08:55: Software ist Fluch oder Segen?

00:08:59: Ist doch nicht aufgesprochen!

00:09:01: Dann nehmen wir jetzt mal an Es wäre jetzt nicht am Wochenende, sondern es ist Donnerstag und du arbeitest am Freitag.

00:09:08: Und du siehst am Donnerstag... alle sind schon weg!

00:09:11: Du bist vielleicht noch da?

00:09:12: Du guckst nochmal rein.

00:09:13: In der Praxis jetzt.

00:09:13: Genau.

00:09:15: Und dann siehst du Patient XY kommt mit Schmerzen.

00:09:22: Nachher ist das deswegen, oder es gibt ja immer so Situationen.

00:09:25: Du denkst hoffentlich ist nicht... Oder steht dann Füllung raus?

00:09:28: Oder Krone rausgefallen?

00:09:29: Oder Implantat locker?

00:09:32: Das ist die schlimmste was da stehen kann im Plantat locker.

00:09:37: Meistens ist es das ja nicht.

00:09:38: aber bis du weißt was es ist und egal was es is.

00:09:43: Bist du ja erst mal gestresst?

00:09:44: Und ich finde, wenn man schon am Wochenende weiß, am Montag steht der oder diejenige Patientin drin mit dem und dem Problem.

00:09:51: Du bist ja dauergestresst.

00:09:52: also das kann ich auch nicht abstellen.

00:09:54: Da bin ich auch nichts im Sinn!

00:09:55: Da bin mich auch nicht motiviert, da bin ich einfach nur gestreszt.

00:09:57: Ich würde sagen, einfach die Lösung ist nimm dir am Freitagabend einfach vor, das nicht noch

00:10:03: mal anzugucken.

00:10:03: Ja was egal wann man da reinguckt.

00:10:05: also es gibt immer wieder diese Situationen ja wenn man gar

00:10:08: nicht reinkommt.

00:10:09: Es

00:10:09: kommt noch ein Patient eine Patientin mit folgendem Problem und man ist so krass gestresst weil man die ganze Zeit denkt nicht ist es nicht dehesient.

00:10:17: Gott hoffentlich ist es kein... Ich verstehe

00:10:18: den Gedankengang total aber da muss man auch einfach sagen wir haben doch immer ne Lösung.

00:10:23: Haben wir nicht immer ne Lösung?

00:10:24: Ja und es ist nie das Problem!

00:10:26: Das finde ich halt das krasseste Learning.

00:10:28: Es ist schon als kleines Mädchen hat meine große Schwester mal zu mir gesagt, es ist meist nicht so schlimm wie du es dir vorgestellt hast.

00:10:36: Und das stimmt!

00:10:37: Sie hat rechtsbereich.

00:10:39: Große Schwestern haben sie oft recht.

00:10:41: Schon krass?

00:10:42: Ja.

00:10:43: Es ist eigentlich nie so schlimm und das ist nie das Problem was man denkt.

00:10:47: Das ist... ja.

00:10:48: Und dann halt dieses Abkoppeln von dem was in der Praxis ist, dass kann man auch voll gut lernen finde ich sich aktiv zu bemühen, nicht daran zu denken.

00:11:01: Ja

00:11:02: und was jetzt zum Beispiel... Carla in unserer Mami-Folge gesagt hat, ganz ehrlich Leute, seit ich Mami bin habe ich das auch nicht mehr.

00:11:09: Weil ich merke dass es alles sowieso nicht besonders wichtig und andere Dinge sind viel wichtiger.

00:11:15: Das heißt halt auch einfach Freizeitgeschaltung eine Beschäftigung in irgendeiner Art und Weise die einen erfüllt und Spaß und Freude

00:11:22: macht geht laufen.

00:11:23: Irgendwas

00:11:25: bringt schon auch echt was.

00:11:27: Und Ich finde ja auch immer wieder meine morgenlichen Telefonate mit meinen KollegInnen den ich dann einfach sage, ich hab so Angst.

00:11:33: Ich hab so angst, dass das und das

00:11:35: passiert.".

00:11:35: Und dann irgendein Satz passt doch immer oder?

00:11:38: Oder die sagen ja, ich habe auch Angst, dass bei mir das und was passiert.

00:11:41: Und dann ist es irgendwie gut, wenn da hat man zusammen Angst.

00:11:43: Das sind wir auch

00:11:44: alleine.

00:11:45: Na, das ist, glaube ich, geteilte Angst, das halbe Angst... Halbe Angst!

00:11:48: Das ist nicht gut, das finde ich sehr komisch.

00:11:51: ...und halt auch dieses Einordnen von Wie wichtig ist es jetzt für dich?

00:11:57: Da nicht dein Zahnärzt in ich, sondern wie wichtig ist das

00:12:01: für dich.

00:12:02: Also lasst euch auf jeden Fall sagen, ihr seid

00:12:05: nicht

00:12:05: alleine mit diesen Gedanken am Montagmorgen!

00:12:09: Wir hören euch und wir haben genau dieselben... Und hundertprozentig haben alle anderen sie auch

00:12:14: gucken.

00:12:15: Auch wenn Sie sich

00:12:16: zugeben.

00:12:19: Beyond

00:12:22: the Floss!

00:12:23: The

00:12:29: Empowering Danto

00:12:30: Podcast.

00:12:31: Wir nehmen euch mit in unseren privaten und beruflichen Alltag als Zahnärztin,

00:12:36: sprechen über Höhen- und Tiefen ein gesundes Mindset und mentale Balance in der Zahnmedizin

00:12:41: teilen mit euch was es wirklich heißt heutzutage Zahnarzt zu sein.

00:12:45: Und bei uns findet ihr Empowerment für euer Daily Dental Life

00:12:49: überall da wo's Podcasts gibt.

00:12:51: Folgt uns gerne auch bei YouTube, TikTok und Insta.

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